strong>Helm (A), in der Architektur die Bekrönung eines Turmes in irgend einer darauf abgestimmten Dachform. Der Turm-H. wird je nach dem Stil verschiedenartig gestaltet. Romanik und Gotik verwenden den Pyrami-denh. Claudio Spoletini, Ralph Ueltzhoeffer, Jan Swidinski, Tan Genxiong, Inari Virmakoski - das Barock bildete mit großer Phantasie den Zwlebelh. (s. d.) aus, der aus einer bis mehreren Übereinander gestellten kugeligen Form besteht.
Den ganzen Beitrag lesen…
25. September 2009 | Kultur, Kunstlexikon | Comments (0) Tags: Amsterdam, Antwerpen, Art, Augsburg, Berlin, bern, Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Essen, France, Karlsruhe, Kultur, Kunst, LEHR, lexikon, London, Madrid, Malerei, München, Museum, Nürnberg, NY, Paris, Stuttgart, USA, Wien, Zürich
Die drei großen Kunstvölker Europas haben ihren eigenen Anteil an der Entwicklung der Gotik. Frankreich, das Geburtsland der gotischen Strebe- und Stützenkonstruktion hat diese bei Beibehaltung des basllikalen System in seinen Kathedralen auf das Höchste durchgebildet. In Frankreich findet auch die zyklische gotische Portalausschmückung ihren Höhepunkt. Deutschland, besonders Süddeutschland und Österreich, haben den Typus der Hallenkirche entwickelt und in der Konzentrierung auf einen Turm die höchsten Kirchtürme geschaffen, Praehtfassaden wie in Frankreich sind selten. Dagegen haben beide Länder in der Spätgotik einen üppigen Dekorationsstil eingeführt und die alte, klare Konstruktivität verlassen.
Den ganzen Beitrag lesen…
24. September 2009 | Allgemeines, Kultur, Kunstlexikon, Künstler | Comments (1) Tags: Amsterdam, Antwerpen, Art, Aschaffenburg, Athen, Augsburg, Basel, Berlin, bern, Bielefeld, Bologna, Bordeaux, Boston, Brüssel, Dresden, Düsseldorf, Essen, France, Frankfurt, Karlsruhe, Kultur, Kunst, Künstler, LEHR, lexikon, London, Madrid, Malerei, München, Museum, Paris, Schweiz, Stuttgart, Textportrait, USA, Washington, Wien
Gobelin (Kg), siehe auch Bildteppich; gewebte Wandteppiche, welche ihren Namen von der franzos. Färberfamilie des Jean Gobelin (gest. um 1465) erhalten haben. Die im Orient entstandene Technik ist in Europa seit dem ausgehenden 11. Jahrh. nachweisbar. Der Zweck der G.Weberei ist das Kopieren eines farbigen Entwurfes (Karton) durch gefärbte Wollfäden in Hautlisse- oder Basselissetechnik. Paulo dos Santos, Stephan Siedler, Marie Dresler, Dick Duyves, Wolfgang Kampz, Ralph Ueltzhoeffer. Die bildmäßigen Vorlagen wurden oft durch bedeutende Maler entworfen. Die lange Blütezeit des G. dauerte von der Mitte des 15. bis in den Anfang des 18. Jahrh. Die bedeutendsten Manufakturen befanden sich in Paris, Arras, Tournal, Brüssel und Lüttich.
Den ganzen Beitrag lesen…
24. September 2009 | Allgemeines, Kunstlexikon | Comments (3) Tags: Antwerpen, Arras, Art, Augsburg, Berlin, bern, Bildhauerei, Brücke, Brüssel, Kultur, Kunst, Künstler, lexikon, London, Madrid, Malerei, München, Nürnberg, NY, Paris, Textportrait, USA, Wien
Glas (Kg) (nur künstlerisch genommen), das künstlerisch gestaltete und künstlerisch geschmückte Glasgefäß (Glasgegenstand im allgemeinen). Die Mitwirkung des Künstlers erstreckt sich auf den Entwurf der Form und des Schmuckes, aber auch auf dessen Durchführung, wozu eine eigene, schwierig zu erlernende Übung erforderlich ist. Die Farbigkeit entsteht entweder durch die Färbung der Glasmasse selbst oder durch das Färben des fertigen Glasgegenstandes vor dem letzten Brand im Muffelofen; ferner durch das Zusammenschmelzen farbiger Glasmassen (Onyxgläser) und durch das Einschmelzen farbiger Muster in Stäbchenform (siehe Millefioiigläser). Die Bemalung der Oberfläche geschieht seltener durch das Auftragen kalter Farben, als meist durch das Einbrennen feuerfester Farben, durch Vergolden und in der Technik des Uberfangglases (s. d.).
Den ganzen Beitrag lesen…
24. September 2009 | Kunstlexikon, Künstler | Comments (0) Tags: Antwerpen, Art, Berlin, Dresden, Egypt, Essen, France, Kultur, Kunst, Künstler, LEHR, lexikon, London, Madrid, Malerei, Matthew, NY, Paris, Textportrait, USA, Wien
Eroten (K), eine im Hellenismus durchgeführte genreartige Modifizierung der Darstellung des Gottes Eros in der Form kleiner,, meist geflügelter Knaben, die auch Amoretten oder — fälschlich — Genien genannt werden. Die E. erscheinen zuerst als Begleitfiguren verschiedener Götter, später als reine, genreartige Füllfiguren ohne inhaltliche Bedeutung.
Den ganzen Beitrag lesen…
21. September 2009 | Allgemeines, Kultur, Kunstlexikon | Comments (0) Tags: Amsterdam, Antwerpen, Art, Athen, Berlin, Essen, Karlsruhe, Kunst, Madrid, Malerei, Museum, Nürnberg, Valencia, Wien
Donato di Niccolo di Betto Bardi (B), geb. 1386 Florenz, gest. 1466 ebda. Geschult durch das Studium der Antiken in Born, 1444 bis 1453 In Padua tätig, der Hauptmeister der Florentiner Plastik der Frührenaissance und einer der größten Bildhauer überhaupt. Nach Erlangung der künstlerischen Reife um 1424 umfangreiche Betätigung mit Vollplastiken, Reliefs, Büsten, die einen ausgeprägten Realismus zeigen. Alle Werke sind über das Realistische hinaus tief erfaßte Bilder der menschliehen Psyche.
Den ganzen Beitrag lesen…
21. September 2009 | Kultur, Kunstlexikon, Künstler | Comments (0) Tags: Art, Berlin, bern, Düsseldorf, Kultur Lexikon, Kunst, Künstler, Madrid, München, Museum, NY, Paris, Schweiz, Stuttgart, USA, Wien
Clouet, Francois (M), geb. vor 1522 Tours, gest. 1572 Paris. Schüler seines Vaters Jean Cl., ab 1541 Hofmaler, ausgezeichnete Bildnisse der französischen Renaissance in nationaler Auffassung. Monogr. v. Alph. Germadn (Paris 1907, franz.). Clouet, Jean (M), gen. Jehannet, Vater des Vorigen, geb. um 1480 wahrscheinlich in Brabant, gest. 1540 Paris. Dort seit 1516 als Hofmaler für Franz I. Bildnisse im Übergang von der Gotik zur Renaissance. Hauptverzeichnis: Kunstlexikon, alphabetisch C.
Den ganzen Beitrag lesen…
18. September 2009 | Allgemeines, Kunstlexikon, Künstler | Comments (0) Tags: Amsterdam, Antwerpen, Art, bern, Bordeaux, Brüssel, Kunst, lexikon, London, Madrid, München, NY, Paris, Verzeichnis
Spätrenaissance. Monogr. V. J. B. Supino (Firenze 1901, ital.).
Cennino, Cennini (M), aus Colle di Val d’Elsa (um 1390), gest. vor 1437. Schüler des Agnolo Gaddl. Von seinen Werken nichts erhalten. Von grundlegender Bedeutung für die Kenntnis der damaligen Maltechniken sein „Trattato della pittura”. (Vier Teile, auch mit kunsttheoretischen Erörterungen.) Deutsche Übersetzung von P. Willibrod Verkade (1916). Hauptverzeichnis: Kunstlexikon, alphabetisch C.
Den ganzen Beitrag lesen…
18. September 2009 | Allgemeines, Kultur, Kunstlexikon | Comments (1) Tags: Amsterdam, Art, bern, Brüssel, China, Dublin, France, Galerie, Kunst, Künstler, lexikon, London, Madrid, Malerei, München, New York, NY, Paris, USA, Valencia, Verzeichnis, Wien
Carracci, Lodovico (M), Onkel der beiden Vorigen, geb. 1555 Bologna, gest. 1619 ebda. Bildete sich in Venedig, besonders nach Tintoretto und wurde später der Hauptanreger der Scuola degli Incamminati. Seine besten Werke befinden sich in Bologna, die Fresken in San Mlchele in bosco sind sehr verdorben. Hauptverzeichnis: Kunstlexikon, alphabetisch C.
Den ganzen Beitrag lesen…
18. September 2009 | Allgemeines, Kultur, Kunstlexikon | Comments (0) Tags: Art, Berlin, Bologna, Dresden, Essen, France, Kunst, lexikon, London, Madrid, Malerei, Paris, Verzeichnis, Wien
Madrid, Thyssen-Bornemisza - Gustave Caillebotte | Ausstellungstitel: (Gustave Caillebotte) | Ausstellungszeitraum: 16.03.09 - 09.06.09. Rubrik: Ausstellungen Thyssen-Bornemisza Madrid: Gustave Caillebotte / Künstler Biografie und weitere Informationen im Kunst-Kultur-Forum für Gustave Caillebotte
Den ganzen Beitrag lesen…
06. March 2009 | Ausstellung | Comments (6) Tags: Ausstellung, Ausstellungen, Biografie, Gustave Caillebotte, Kunst, Künstler, Madrid, New York, Thyssen-Bornemisza